Britische chemische Industrie sehr besorgt über die zusätzlichen Kosten für den Brexit – Die chemische Industrie im Vereinigten Königreich ist sehr besorgt über die zusätzlichen Kosten, die der Brexit mit sich bringen wird. Seit 2007 bauen europäische Chemieunternehmen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki sorgfältig eine umfangreiche Stoffdatenbank auf, in der alle in der EU verwendeten Stoffe registriert sind. Es gibt Befürchtungen, dass einige Chemikalien, die heute noch verfügbar sind, bald aus Großbritannien verschwinden werden. Dies schadet der Wettbewerbsfähigkeit der britischen Wirtschaft.

Britische chemische Industrie sehr besorgt über die zusätzlichen Kosten für den Brexit
Einigung zwischen London und Brüssel unabdingbar

Aufgrund des Brexit am 1. Januar 2021 wird Großbritannien aus dem sogenannten REACH-Programm ausgeschlossen, und die Briten werden ihre eigene Bibliothek einrichten. Dafür ist es jedoch wichtig, dass sich London und Brüssel auf den Datenaustausch einigen, da die britischen Firmen sonst teure Zugriffsrechte auf die europäische Datenbank erwerben müssen. Solche Zölle kosten für einige Chemikalien Hunderttausende Euro.

 

Kosten über 1 Milliarde Euro

Der britische Chemiesektor befürchtet, dass die Kosten hierfür 1 Milliarde Euro übersteigen werden. „Die Branche ist sehr besorgt über REACH in Großbritannien“, sagte Neil Hollis vom britischen Arm der BASF. „Dies hat keinen Vorteil, macht Chemikalien nicht sicherer. Die Wettbewerbsfähigkeit der britischen Industrie ist geschwächt. Wir befürchten auch, dass einige der heute noch verfügbaren Substanzen aufgrund hoher Kosten vom britischen Markt verschwinden werden. Auf lange Sicht wird dies die Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen in Großbritannien beeinträchtigen.

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